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18. April 2018

Psychohygiene für Menschen im Beruf

Bei der Arbeit mit Menschen, sei es in helfenden Berufen, in der Verwaltung, im Verkauf, als Polizistin, Pflegender, Dolmetscherin oder am Schalter erleben wir Wechselbeziehungen mit anderen Menschen. Diese lösen unterschiedliche innere Reaktionen und Gefühle aus. Sie können neutral oder herausfordernd sein. Manchmal belasten sie uns, weil wir Einblicke erhalten, in schwierige Lebenssituationen. In jedem Fall verändern diese Wechselbeziehungen auch uns und können unser berufliches Handeln und unsere Erholungsfähigkeit beeinflussen. Für die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden ist es hilfreich, Kenntnisse darüber zu haben, wie man in der komplexen Arbeitswelt gesund bleiben kann. Dabei befassen wir uns auch mit der Erhaltung von Leistungsfähigkeit und deren Erhalt auch für die Zeit nach der Erwerbsarbeit. In diesem Kurs wollen wir die „Psychohygiene“ ins Zentrum stellen. Dabei geht es um die Kunst, Seelengesundheit zu pflegen. Wir gehen folgenden Fragen nach: · Welche Hilfsmittel zur „Psychohygiene“ können wir anwenden? · Wie können wir den Körper und die Atmung nutzen, uns zu entspannen? · Welche Bedeutung haben Netzwerke? · Wie können wir stärkende Gedanken entwickeln?

Ausschreibung_Psychohygiene_April18

 

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